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Die Macht des Openers

Ein Gastbetrag von [progrock-dt]-Urgestein und Blogger txgx alias Thorsten Gürntke, zu gut, um ihn hier nicht zweitzuverwerten.

Schon in der klassischen Musik wusste man von der Wirkung einer bombastischen und euphorisch anmutenden Ouvertüre. Und auch in der modernen Musik halte ich einen kraftvollen und fesselnden Opener, der modernen Eröffnung sozusagen, für den Schlüssel zu einem "guten" Album. Schließlich ist der Opener der Einstieg in das Album. Wer kennt das Gefühl nicht. Man bekommt ein neues Stück Musik, legt die CD mit zitternder Erwartung in den Player, drückt Start und wartet auf die neuen Klänge, die einen verzaubern sollen. Ich behaupte: Ist das was da kommt langweilig und wenig mitreißend, dann wird auch das Album weniger deutlich in Erinnerung bleiben. Der erste Eindruck entscheidet. Sicherlich gibt es da noch manch andere Faktoren, ob ein Album letztlich wirklich groß ist, ein guter Beginn kann aber nicht schaden.

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Der Spaß am Vorbeihören: Impressionen vom The-Mars-Volta-Konzert im Palladium, Köln 08.03.2008

Ich bin kein Fan von Konzert-Reviews. Wenig ist älter als ein beendetes Konzert. Warum soll ich mich damit noch beschäftigen, wenn ich nicht gerade in netter Runde über die gemeinsam gemachten Erfahrungen rede?

Ich will auch gar keine Review schreiben, ich schreibe nichts von dem schlechten Sound im Palladium (eine viel zu hohe, viel zu lange Stahlkonstruktion, die offensichtlich ungeeignet für Konzerte ist), es soll nicht um lebensgefährdende Drum-Marathons gehen, nicht darum, dass Bixler nicht singen kann und Rodriguez kein guter Gitarrist ist...

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Van Der Graaf Generator - Triloaded

Derweil wir alle (naja, ok, zumindest ich) auf das neue Van Der Graaf Generator-Album Trisector warten ist hier ein kleiner (hüstel) Teaser: Das gesamte letztjährige Konzert in Trio-Besetzung aus Amsterdam, gefilmt im Club Paradiso am 14.04.2007

Achtung: "««" bzw. "»»" drücken, um zu nächsten/vorigen Stück des Konzerts zu gelangen

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Verschollenes Lied gut?

Man durchforstet die endlosen Weiten des Internets ja immer wieder auf der Suche nach dem ultimativen Musik-Kick, vielleicht auch nur nach verschollenen, wenn schon nicht guten, so doch wenigstens skurrilen Musikerfahrungen (ob man das macht, weiss ich natürlich nicht, aber ich mache es schon mal so...).

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Progger auf Abwegen

Vor kurzen habe ich durch Zufall gesehen, dass Ex-Panzerballett-Co-Gitarrist Andreas Dombert (der inzwischen durch Martin Mayrhofer ersetzt wurde, vielleicht sogar wegen dem Folgenden?) zur Band der letztes Jahr zumindest in Bayern dank unablässigem Airplay bei Bayern 3 extrem erfolgreichen Sängerin Claudia Koreck (Hit: "Fliang") gehört. Kleiner Stilbruch im Vergleich zu Panzerballett. Ebenfalls in Claudia Korecks Band (Danke an Maria Ortner für den Hinweis) spielt RPWL-Schlagzeuger Manni Müller. Kein ganz so großer Stilbruch, allerdings.

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So unweihnachtlich hier...

Wenigstens einen kurzen Weihnachts-Artikel könnten die runderneuerten progrock-dt-Seiten ja wohl am 21.12.2007 vertragen, oder?

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"Bang on them like apes"

Beim Unlimited 21 Festival zu Wels in Österreich wurden wir mit Bolivar Zoar konfrontiert.

"Bolivar Zoar was formed by three musically and sexually frustrated women who decided that instead of playing their instruments traditionally they would rather just bang on them like apes."
(Bolivar Zoar wurde von drei musikalisch wie sexuell frustrierten Frauen gegründet, die sich entschlossen haben, ihre Instrumente nicht weiter traditionell zu spielen, sondern eher auf ihnen rumhauen wie Affen.)

Hier der Beweis:

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Asia featuring John Payne

Ach Du meine Güte! ich habe gerade in den News die Website von "Asia featuring John Payne" besucht: Meine Fresse, das Ganze wirklich schon sehr abgewrackt: Ein lahmer Server und ein popeliges Wordpress-Blog, notdürftig umgeürgselt ähm... designed und absolut kein neues Material der aktuellen Besetzung.

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Led Zeppelin - eine Legende kehrt zurück

Dass dieser Tage das Comeback der legendären Led Zeppelin stattfinden sollte (um ehrlich zu sein, ich kenne den Stand der Dinge beim "Alte Männer kassieren noch mal ab"-Event überhaupt nicht), soll uns an dieser Stelle nicht interessieren. Viel schöner finde ich die Meldung, dass eine der auch artworktechnisch innovativsten Combos der Musikgeschichte (dass Led Zep die beste Band der Welt ist, steht trotz kritischer Worte oben natürlich unumstößlich fest), schon seit Anfang des Jahres mit den sogenannten "Cardboard Sleeves", oder auch "Vinyl Replicas" zu Ehren kommt.

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Hassfiguren des Progrocks

In der Liste geht es mal wieder heiß her. Man fragt sich (mal wieder), wer Schuld hat am Niedergang des Progressive Rock in den 1970er Jahren: Der Disco-Sound? Der Punk? Phil Collins und seine Balladen? Der Neoprog oder der Melodic Rock?

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