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Video zu Steven Wilsons kommenden Album "The Raven That Refused To Sing" veröffentlicht

In rund vier Wochen erscheint das mit Spannung erwartete dritte Solo-Album von Steven Wilson "The Raven That Refused To Sing (And Other Stories)". Heute erschien exklusiv auf Yahoo! Music schon einmal das Video zum Titelstück "The Raven That Refused To Sing"

Das Album erscheint in [progrock-dt]-Land am 1. März und kann hier (CD) bzw. hier (Limited Edition CD & DVD) vorbestellt werden.

Avantgarde???

A.

Oh, der Hüter des Avant-Grals. War ein Verklicker, Akkim. Ich nehm's raus. Die Herzkaschper-Pillen musst Du aber langsam ausschleichen ... ;-)

Ne, ne. Die Dosis halt ich konstant. Ich will hier ja weiter mitlesen ...

Akkim

Hach, ist das schön traurig, sowohl das Lied als auch das Video.
Freue mich sehr auf das Album!

Tim

Recht hast Du, Tim, ick freu mir ooch...

Die Freude ist absolut berechtigt. Das Album ist wirklich wunderschön geworden.

Hast du das Album etwa schon? Auf Amazon gibt es ja bereits Bewertungen. Die beiden veröffentlichten Songs (Eclipsed und dieses Video) finde ich schon mal großartig. Freue mich ebenfalls.

Nein, das Album habe ich auch noch nicht. Aber es gab vor ungefähr zwei Wochen oder so eine Zeit, da konnte man auf YT schon alle Songs hören. An einem einzigen Abend habe ich das Glück gehabt, sie in der Albumabfolge hören zu können. Es war ein Traum und für mich ganz klar das vollendetste Album seit...äh..."Close to the edge"...?
Mittlerweile findet man auf YT wohl nur noch den "Raven..." und "Luminol". Aber sei's drum, die Zeit des Wartens ist jetzt baldigst vorbei.

Hilfe! Ich scheine Wilsons Musik irgendwie nicht zu checken. Kann mir einer mal erklären, woran das liegt?

An deinem Musikgeschmack? (Kompliment übrigens für deine lesenswerte Morse-Rezi auf den BBS! Ich habe schon reingehört.)
An der Wilson-Musik gibt es m.E. wirklich nix zu checken. Der Raven basiert auf einem doch recht klassischen Prog-Fundament und ist musikalisch verhältnismäßig leicht zugänglich. Wilson lässt dann noch weitere (in den letzten Jahren u.a. vermehrt jazzige) Stilrichtungen einfließen, was dann eine eigene und nicht unoriginelle Mischung ergibt. Diese Mischung ist gerade bezüglich des Songwritings, aber auch mit Blick auf die Songzusammenstellung auf dem neuen Album so gelungen wie noch nie zuvor. Ein derlei hohes Niveau an klassischer Ausgewogenheit und Abgerundetheit, an treffsicher eingesetzten Mitteln und gestalteten Formen vollstens auf den Punkt reißt mich wirklich fast schon zu Superlativen hin. Aber nur fast.

Musik c-h-e-c-k-e-n? Langsam verstehe ich, weshalb Du die Trilogy von ELP (bzw. Syzygy's A glorious disturbance) so dermaßen sexy findest...