Diese Bands werden auf der 2. FreakParade spielen:

Sleepytime Gorilla Museum

Sleepytime Gorilla Museum

Sleepytime Gorilla Museum, Musik, die sich nirgendwo zwischen Progressive Rock, Avantgarde, Metal und Kabarett befindet. Man muss es gehört haben. Besser; man muss es gesehen haben, denn diese perfekten Musiker entzünden Live ein Feuerwerk des Absurden, ein „Carnival of Nightmares", eine kaum zu bändigende Intensität...

Sleepytime Gorilla Museum, eine Underground-Supergroup. Ansässig in Oakland, seit je her eine Region, in der Andersdenkende in den USA eine Heimstätte fanden. Eine hippie-inspirierte Künstlerkommune, in der virtuoses künstlerisches Wirken besonderen Nährstoff findet.

Sleepytime Gorilla Museum, eine Gruppe, die sich im Kern um die drei Ausnahme-Musiker Carla Kihlsted, Nils Frykdahl und Dan Rathbun formiert, seit zwei Jahren mit Mike Bossi und Michael Mellender. Entstanden aus den Dada-inspirierten Idiot Flesh, aus dem Klezmer-Vocal-Cosmos einer Jewlia Eisenberg, mit den Beiträgen von Szenegrößen wie Wundertrommler Moe! Staiano.

Sleepytime Gorilla Museum, eine Band, die sich als Gesamtkunstwerk definiert, ohne auch nur Ansätze von bildungspusseliger Abgehobenheit zu präsentieren. Selbstgebaute Instrumente sind ebenso Teil des selbstverständlichen Konzepts, wie die bis ins letzte Detail ausgefeilte optische Aufbereitung der Tonträger.

Würde Tim Burton statt Filmen Musik machen, sie klänge wie Sleepytime Gorilla Museum.

Weitere Informationen auf sleepytimegorillamuseum.com.


Dominik Müller

t

Dominik Müller, blutjunge 20 Jahre alt, ist (ironischerweise) ein eingeschworener Retro-Progger der alten Schule, der sich ganz der Faszination des klassischen Prog-Sounds der 70er Jahre verbunden fühlt. Seine verträumten, verspielten Kompositionen stehen dem klassischen Sound der großen Namen der Szene nahe (insbesondere Genesis, Yes, Gentle Giant und Van Der Graaf Generator). Mit welchem Programm Dominik Müller so kurzfristig für den aus privaten Gründen verhindeten t auftrumpfen wird, ist noch völlig im Dunkeln, nur eines ist sicher: Seine überragende Musikalität und seine Liebe zum Genre werden dabei im Mittelpunkt eines sicherlich absolut erfreulichen Gigs stehen.

Weitere Informationen auf www.dominik-mueller.net.


Oeder

Oeder

Unterstützt und angetrieben von einer ebenso exzellenten wie unaufdringlichen Rhythmusgruppe bewegt sich Komponist, Gitarrist und Sänger Philipp Oeder mit seinen emotionsgeladenen, atmosphärischen und ungewohnt komplex arrangierten Songs sehr souverän in der Tradition der folkbeeinflußten britischen Rockszene der 70er (Jethro Tull, Strawbs, Fairport Convention). Gemeinsam mit Robert Hofmann (Bass) und Nicolas Unger (Drums) versetzt Philipp Oeder seine phantasievollen Texte mit frischen musikalischen Akzenten. Mal intim-sphärisch, expressiv-rockig oder subtil-instrumental, die Vielfalt der Band "OEDER" kommt in einer abwechlungsreich gestalteten Show zum Ausdruck, die nicht nur die Herzen der Progressive-Rock-Begeisterten höher schlagen lässt!

Weitere Informationen auf philipp-oeder.de.


Gecko's Tear

Gecko's Tear

Die Geschichte von Gecko's Tear beginnt schon 1999 als sich Claudio Mirone (Gitarre) und Tony De Vivo (ebenfalls Gitarre) kennenlernen und anfangen zusammen Musik zu machen.

Allerdings dauert es noch bis 2002, bis es wirklich mal zur Bildung einer festen Band kommt. Es wird "Memory Lines" gegründet und eifrig live aufgetreten. Schliesslich kann die Band sogar einen Wettbewerb gewinnen, den “Rockgame” rock contest. Anfang 2003 kommt es zum Bruch: "Memory Lines" lösen sich auf und Claudio Mirone sowie Bassist Roberto Cantoni gründen "Gecko's Tear".

Gecko's Tear treten live auf und nehmen an diversen Wettbewerben teil. Dabei gewinnen sie unter anderem den “MovimentiPROG – Demetrio Stratos”-Preis. In 2005 sind Gecko's Tear als Support für Isildurs Bane, Arti e Mestieri und Pain of Salvation unterwegs.

Schliesslich kommt es zu einem Plattenvertrag mit MaRaCash Records, wo in 2006 das Debütalbum "Contradiction" erscheint. Besetzungswechsel sind ein Kennzeichen der Formation: Von der ursprünglichen Besetzung ist inzwischen nurmehr Claudio Mirone an Bord...

In ihrer Musik verbinden Gecko's Tear Einflüsse des klassischen Prog mit Jazz Rock, Hard Rock und sonstigen musikalischen Strömungen.

Weitere Informationen auf geckostear.com.


High Wheel

High Wheel

Nachdem Wolfgang Hierl von einer ausgedehnten Amerikareise wieder zurück in "good old europe" war, war es an der Zeit auch musikalisch neue Wege zu gehen. Bis dahin war Wolfgang mit Erich 'Enzo' Kogler in einer Münchner "Progressive-Trash-Metal"-Band (Selbstbeschreibung) namens "The Hammers" tätig. Beeindruckt von den Erfahrungen in der "neuen Welt" und von den Theorien eines Erich von Däniken entstand der Long-Track "High Wheel In The Sky", der sowohl Grundlage für das Debütalbum wie auch die Namensgebung der Band werden sollte. Allerdings wäre es mit dem "New H.-Project" beinahe nichts geworden, weil es musikalisch nicht so zur Zufriedenheit voranging, aber schließlich stieß der gemeinsame Freund Uli Jenne als Schlagzeuger und anscheinend auch als 'musikalischer Katalysator' zur Band und los ging's. Mit Andreas Lobinger wurde dann auch noch ein Keyboarder gefunden, der aufgrund der neuen Ausrichtung der Band in mehr progressive Töne, für Liveauftritte - und High Wheel sind primär eine Live-Band - unverzichtbar war.

Die Bayern verzwirbeln in ihren komplexen Kompositionen Neoprog, Hardrock, Gentle Giant und Pink Floyd. Mehrstimmige polyphone Gesänge und makellose Instrumentalleistungen machen sie zu einer der geschätztesten aktuellen deutschen Prog-Bands, was auch durch ihre Einladung zum NearFest 2003, dem größten amerikanischen Prog-Festival, dokumentiert wird.

Ein besonderes Live-Erlebnis sind die Ansagen und Dialoge auf der Bühne zwischen 'Enzo' und 'Wolferl', die ohne weiteres Stand-Up-Comedy-Format erreichen. High Wheel ist also ein Livegenuss, den es wirklich mit allen Sinnen zu genießen gilt.

LineUp:

Wolfgang Hierl - Gitarre, Flöte, Gesang
Erich Kogler - Bass, Taurus Pedals, Keyboards, Gesang
Uli Jenne - Schlagzeug
Andreas Lobinger - Keyboards, Gesang

Weitere Informationen auf highwheel.de.

 

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