Todesfall

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Eric Woolfson gestorben

Eric Woolfson, der langjährige musikalische Partner von Alan Parsons beim Alan Parsons Project, ist am 2. Dezember an Krebs verstorben. Woolfson war nicht nur Co-Autor der klassischen Alan Parsons Project-Alben, sondern auch teilweise Sänger der Formation. In Progger-Kreisen gilt vor allem das Debüt-Album des Projects "Tales of Mystery and Imagination" von 1976 als Meisterwerk. In den folgenden Jahren nahm das Project dann immer kommerziellere und immer poppigere Alben auf, die allerdings immer wieder akribisch arrangierte Meisterwerke enthielten. Nach der Trennung von Alan Parsons als musikalischem Partner, schrieb Woolfson eine Reihe erfolgreiche Pop-Musicals wie "Freudiana", "Gaudi" und zuletzt "Gambler".

Quelle: Wikipedia

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Pim Koopman (Kayak) unerwartet verstorben

Der langjährige Schlagzeuger der niederländischen Prog-Band der ersten Stunde Kayak Pim Koopman ist völlig überraschend am 23.11 im Alter von 56 Jahren verstorben. Auf der Website der Band (s. oben) kann man im Gästebuch kondolieren.

Quelle: Kayak Homepage

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Midnight verstorben

Ex-Crimson-Glory-Frontmann Midnight ist am gestrigen Mittwoch, dem 8. Juli, in einem Krankenhaus in Tampa mit nur 48 Jahren an Leber- und Nierenversagen verstorben. Der Sänger spielte mit Crimson Glory die drei ersten Alben der Band (Crimson Glory, Transcendence und Strange and Beautiful) ein, die maßgebliche Einflüsse bei der Entwicklung des Progressive und des Power Metals lieferten.

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Paul Kopecky verstorben

Paul Kopecky, Drummer der Formation Kopecky (in der er mit seinen beiden Brüdern Joe und William spielte), ist am 22. Juni im Alter von nur 37 Jahren an einer unerwarteten Komplikation seiner Diabetis-Erkrankung gestorben.

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Hugh Hopper verstorben

Hugh Hopper, langjähriger Bassist der Canterbury-Truppe Soft Machine (und außerdem bei zahlreichen anderen Projekten als Bassist aktiv) ist gestern im Alter von 64 nach langer Krebskrankheit gestorben.

Hier einer seiner letzten Auftritte mit Chris Stassinopoulos (dr) und David Cross (v) vom 19.01.2008

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John Mayhew (Ex-Genesis) gestorben

Der Drummer John Mayhew, der während seiner Zeit bei Genesis (September 1969 - Juli 1970) das Album "Trespass" mit der Band einspielte, ist tot. Er verstarb bereits letzte Woche, einen Tag vor seinem Geburtstag am 26. März. John Mayhew galt lange Zeit als verschollen und wurde in Neuseeland vermutet, in Wirklichkeit lebte er nach vielen Jahren in Australien wieder in Großbritannien, genauer gesagt in Schottland.
Mayhew lebte in seiner Zeit nach Genesis ein zurückgezogenes Leben. Sein Bruder Paul Mayhew berichtete von Alkoholismus und daraus resultierenden Herzproblemen.

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Ian Carr verstorben

Der schottische Jazzmusiker und Kolumnist Ian Carr ist am 25.02.2009 nach langer Alzheimer-Krankheit verstorben. Neben seiner langjährigen Mitgliedschaft populären United Jazz and Rock Ensemble, war der Trompeter Carr der Prog-Welt vor allem als Bandleader der Jazzrock-/Canterbury-Band Nucleus bekannt.

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Der ELO-Bassist Kelly Groucutt verstorben

Am 19. Februar 2009 verstarb der langjährige Bassist des Electric Light Orchestras (und der Nachfolgebands ELO Part 2 und The Orchestra) Kelly Groucutt an den Folgen eines plötzlichen Herzanfalls. Groucutt wurde 62 Jahre alt.

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Arik Hayat (Sympozion) begeht Selbstmord

Der Keyboarder der israelischen RIO-Band Sympozion Arik Hayat hat gestern Selbstmord begangen. Hayat hatte mit seiner Band erstmals mit dem Debütalbum "Kundabuffer" 2006 auf sich aufmerksam gemacht. Gerade hatte er die letzten Arbeiten an seinem Solo-Album "Doing Life" (sic!) beendet, das RIO-Veteran Udi Koomran aufgenommen und gemixt hat. Das gerade fertig gestellte Album stand schon vor seinem Freitod kostenlos im Streaming und zum Download auf archive.org zur Verfügung → http://www.archive.org/details/DoingLife_456.

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Pekka Pohjola verstorben

Pekka Pohjola, einer der besten Bassisten seiner Generation, verstarb gestern, am 27.11.2008 in Helsinki, Pohjola wurde 56 Jahre alt.

Pohjola wurde zunächst durch seine Arbeit mit der Band Wigwam, später durch seine Solo-Alben und durch seine Zusammenarbeit mit Mike Oldfield (auf dem Album "Exposed") Ende der 1970er Jahre bekannt.

Pohjola war nicht nur einer der aktivsten Mitglieder der skandinavischen Musikszene, sondern auch ein Grenzgänger, dessen musikalisches Interesse sich beileibe nicht nur auf die Rockmusik beschränkte. Gerade in seinen Jahren nach der Zusammenarbeit mit Mike Oldfield beschäftigte er sich intensiv mit Jazz, zeitgenössischer Musik und Folklore.

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